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Ausstellungen / Exhibitions

Fotoausstellung Berlin - New York
IngaH - Ingrid Henke und Wolfgang Zikoll
Ausstellung: 01.11.2017 bis 27.11.2018

Vernissage 01. November - Beginn: 19:00 Uhr


Zwei Städte - zwei Fotografen.
Anders aber doch mit vielen Parallelen und Gemeinsamkeiten.

New York ist quasi die Hauptstadt der Welt.
In dieser Stadt lebt die bunteste Mischung von Rassen, Nationalitäten, Ethnien, Reichen – Armen größtenteils friedlich zusammen – ein buntes Sammelsurium.

Berlin ist wie die kleine Schwester von New York.

Auch hier ist der Ton etwas rüde, auch in Berlin geht es größtenteils offen und tolerant zu -  mit internationalen Sprenkeln.

Und „New York never sleeps“ und  „Berliner Nächte sind lang“…..

Wolfgang Zikoll

Kam in den 70iger Jahren aus der hessischen Provinz zum Studium nach Berlin.
Er ist geblieben.

Die ursprünglich als Ausgleich zu seinem formal-logischen Arbeitsleben als Softwareentwickler begonnene Beschäftigung mit der Fotografie wurde lange Zeit in der Freizeit und im Urlaub betrieben – bis der Knoten platzte.
Seit nunmehr 2012 arbeitet er sehr engagiert und mit großer Freude fotografisch an verschiedenen Themen.
In seiner Ausstellung mit IngaH zeigt er eine Seite seines Schaffens, die ihm sehr wichtig ist, neben anderen Themenbereichen wie Naturfotografie.


Ingrid Henke - IngaH
Sie ist schon seit jungen Jahren eine Fotografin aus Leidenschaft und liebt Street-Photography und Portraits.
Als Teenager verliebte sie sich in einen durch Europa reisenden Amerikaner. Die positiven Auswirkungen dieser Begegnung schlugen sich bald in der Verbesserung der Englischnote nieder, dann machte sie ihren Master in Amerikanistik und Germanistik in Berlin, schrieb und aktualisiert regelmäßig den Kulturführer - Kulturschock USA - für den Reise-Know-how-Verlag und auch mit ihrer 1994 gegründeten Firma ARRIVA Relocation & Immobilien unterstützt sie viele internationale Kunden und Expats beim Start in Berlin - gerne auch Amerikaner.

Ihre Fotoausstellungen zeigen denn auch häufig die vielen Gesichter Amerikas.


VIDEO ARTISTS

Dieter Borst -
www.dieter-borst.de
Alexander Dörr -
www.alexander-doerr.de
Gaya -
http://gayaartstudio.com
Alf Herrmann -
http://alfherrmann.ch
Hans Johansson -
www.hansjohansson-lundeborg.com
Alexander Saner - http://swissart.ch/de/alexander-saner
C
laudia Tejeda - www.tejeda-arte.de
Raymond Unger -
http://www.raymond-unger.de

Anne van den Berg-Gottschalk - Malerei
Mallorca / Berlin

Ausstellung vom 06.09. bis 02.10.2017
Vernissage am Mi., 06.09.2017 ab 19:00 Uhr


Anne van den Berg-Gottschalk hat in Köln Musik studiert. Über die Töpferei und Keramikarbeiten entdeckte sie schließlich autodidaktisch die bildende Kunst für sich. Sie belegte Kurse in Aktzeichnen und Farbenlehre bei diversen Künstlern der Akademie in Düsseldorf und war darüber hinaus 18 Jahre Mitglied des renommierten Künstlervereins „Malkasten“ in Düsseldorf. Sie zog nach Mallorca, wo sie sich intensiv der Malerei widmete und diverse Ausstellungen hatte.

Bis 2010 arbeitete sie ausschließlich in Öl, seit 2013 auch in Acryl. Stets sucht die Künstlerin nach neuen gestalterischen Möglichkeiten. Ihre farbenfrohen Bilder entwickeln sich aus der Situation heraus.

Ihr Lebensmotto war und ist, immer etwas Neues auszuprobieren, nicht im Alltäglichen zu ersticken und Mut zu neuen Dingen zu haben. Ein Vorbild ist ihr seit Jahren ist die amerikanische Malerin Grandma Moses, die erst mit 75 Jahren anfing zu malen, dann berühmt wurde und deren Bilder heute in einem Museum in Pennsylvania ausgestellt sind.


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Claudia Tejeda - "Spirit Vibes"
Ausstellung vom 02.08. bis 04.09.2017
Vernissage am Mi., 02.08.2017 ab 19:00 Uhr

Claudia Tejeda ist eine deutsch/ argentinische freischaffende Künstlerin und Fotografin.
Sie hat von 2005-2008 auf der Bildkunst Akademie in Hamburg Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration studiert.
Seit 2011 stellt sie in diversen Galerien und Kunstmessen im In- und Ausland aus und war u.a. als Kuratorin für die „New York Art Connection“- Gallery in Long Island tätig. Sie hat als Illustratorin für die Zeitschrift „Kinder“ für den Junior Medien Verlag gearbeitet.
Ihre Kunst ist surreal und entführt den Betrachter in fremde geheimnisumwobene Welten, voller Magie und Märchen. Durch ihre indianischen Wurzeln hat sie schon früh begonnen sich mit der Malerei und Kultur dieses Volkes zu beschäftigen. Ihre Faszination für die mystische Kunst der
Indianer spiegelt sich auch in ihren Bildern wieder.
Ihre Fotografien sind auf ihren Reisen u.a. nach Buenos Aires, New York, Amsterdam und in Ihrer Heimatstadt Hamburg entstanden, es sind Impressionen des Augenblicks.
2016 erschien Ihr Modelabel Claudia Tejeda Moda für Kinder und Erwachsene.
Zudem kooperiert sie mit dem Fashionlabel EKS«KWIZIT Artist wear, das in kleiner Serie allover print Shirts in kleiner Serie für sie fair anfertigen lässt.
Ihre Bildsprache ist träumerisch und spiegelt zugleich das reale Leben wieder: voll von Liebe, Schmerz, Sehnsucht und Glück.
In Ihren neuen Digital Art Bildern integriert sie ihre Malerei in ihre fotografischen Großstadtimpressionen, die Künstlerin reflektiert somit, wie das moderne Leben in der Stadt selbst als Traum empfunden wird, und schafft somit eine neue Mystik des Urbanen.
www.tejeda-arte.de


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Hein Glück – Michael Schulz
Fotografie und Malerei
W4 -  waiting, working, walking – white

Ausstellung vom 28.06.2017 bis 31.07.2017

Vernissage am 28.06.2017 ab 19:00 Uhr
Einführung: Oliver Seifert, Kunsthistoriker
ab 20 Uhr - Jazz Konzert mit Monique Ter Steege + SWAZZOU


Die Formel w4 beschreibt so etwas wie die Quadratur des Kreises, nämlich den Versuch, zwei wesentlich unterschiedene Entitäten unter einen Hut zu bringen. Nur geht es hier nicht um Kreis und Quadrat, sondern um Fotografie und Malerei und um zwei künstlerische Temperamente, die trotz aller Unterschiede doch den Wunsch nach dem selben Hut teilen.

Auf der einen Seite steht Hein Glück, auf der anderen Michael Schulz. Der eine fotografiert, der andere malt. Der eine war in Indien, der andere in Mexiko. Bei dem einen strömt die große, weite Welt wartend, arbeitend oder einfach gehend auf die Bildbühne, bei dem anderen gärt das Warten, Wüten und Wandern unter einer vielsagend verrutschten Decke weißer Farbe. Und der gemeinsame Hut dieser beiden Antagonisten ist nichts weiter als die Chiffre „w“.

Auch wenn man also nicht sagen kann, was „w“ genau bedeuten soll („w“ wie „weit“?) – das Ergebnis des Aufeinandertreffens dieser beiden Antagonisten ist einfach wunderbar. In der vierten Potenz.


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Norman Hinrichsen- Debut -

Ausstellung vom 24.05.2017 bis 26.06.2017
Vernissage am 24.05.2017 ab 19:00 Uhr
mit musikalischer Begleitung

Für den in Berlin lebenden Autodidakten Norman Hinrichsen war 2016 ein ereignisreiches Jahr, welches ihn künstlerisch sehr prägte und ihn schließlich zur Schaffung eigener Kunst motivierte. 2017, also ein Jahr später eröffnet er nun mit den ersten eigenen Werken seine Debut-Austellung.

Nach intensiven Gesprächen Anfang 2016 mit seinem besten Freund, der Kunstgeschichte studiert, folgten Besuche in verschiedene Museen und sein Interesse an der Malerei mit ihren vielen Facetten wuchs. Als kurz darauf sein Vater verstarb, kam bei Norman Hinrichsen die Malerei zum Ausbruch und er begann, sich selbst künstlerisch auszuprobieren. Dabei bemerkte er, wie sehr er in diesen Momenten mit seinem Vater verbunden ist. Diese Verbundenheit hat ihn bis heute nicht verlassen und ist auch ständiger Begleiter seiner Werke. Sein Vater selbst war ein Künstler und zwei seiner Werke haben Norman Hinrichsen in jüngeren Jahren stets unbewusst begleitet und nun auch bewusst, denn sie sind ein Teil seiner eigenen Sammlung.

Seinen 30. Geburtstag stellte der junge Künstler unter das Motto „Kunst“, wobei alle Geschenke in einen sogenannten „Materialfond“ flossen, was ihm ermöglichte, nunmehr Großformatig zu arbeiten. Alle ausgestellten Werke entstanden auf Rügen, der Heimat seines Lebenspartners. Dort, in dessen Elternhaus, oben auf dem Heuboden, hat sein „Atelier“ Platz gefunden. Auf Rügen findet er die nötigte Ruhe und den inneren Raum für seine kreativen Freiheiten.

Seine ersten Bilder sind geprägt von Zufällen, die aus einer Bewegung entstehen. Denn erst die Zufälle bringen seine gewünschte Melodie auf die Leinwand.



Serafima Shamkhalova & Victor Nikolaev
“Abstract dialogues"

Ausstellung: 19. April - 21. Mai 2017
Vernissage 19.04.2017 - 19:00 Uhr
mit künstlerischer und musikalischer Umrahmung:
„Abstract trialogues“: Victor Nikolaev (manuelle Videomalerei), Ana Maria Bonis (Gesang) und Leonid Chernobelskiy (historische und zeitgenössische Musikinstrumente).

Finisage 21.05.2017 - 18:00 Uhr
mit dem „Theater der Kalligraphie“: multimediale Performance, Musik, Poesie und manueller Videomalerei

SERAFIMA SHAMKHALOVA ist Künstlerin und Fotografin, die digitale Werke im Stil von Pop Art, Fotoimpressionismus und abstrakter Kunst erschafft.

Sie wurde in Norilsk (ex-UdSSR) geboren, hat Sprachen, Literatur und Kunstgeschichte studiert und als Übersetzerin für Texte aus den Bereichen Kunst, Kultur und Wissenschaft für eine prominente Moskauer Zeitschrift gearbeitet.

2005 zog sie mit ihrer Familie nach Berlin, 2007 nach Princeton, New Jersey, wo sie die Gelegenheit nutzte, sich mit der New Yorker Kunstszene bekanntzumachen. Einige Jahre später kehrte sie dann nach Berlin zurück und begann eigene Kunst zu schaffen und auszustellen.

Die Künstlerin sagt über sich selbst und ihre Kunst: “Meine Eltern stammten aus einer kleiner Siedlung in den Kaukasischen Gebirgen; das war eine geschlossene Gesellschaft, wo das Leben einer Frau streng geregelt und kontrolliert wurde. Ich habe schon als Kind dagegen rebelliert, mit 16 das Elternhaus verlassen, um nach eigenen Wegen zu suchen. Natürlich war es nicht einfach, sich durchzusetzen und allein gegen viele Hindernisse im Leben anzukämpfen, das war es mir aber wert. Ich habe mein Leben so gestaltet, wie ich es mir wünschte - viel gelernt und erlebt, in über 50 Ländern gereist und unzählige Freunde und Kontakte in der ganzen Welt geknüpft. Und alle diese Erfahrungen und Erlebnisse, die ich als eine Frau, eine Mutter, eine Weltenbummlerin oder eine Lebensphilosophin gesammelt habe, versuche ich jetzt in meiner Kunst auszudrücken.

Als Autodidaktin kann ich nicht beurteilen, ob ich alles “richtig” mache und ob meine Kunst “gut” oder “schlecht” ist - das ist mir aber auch nicht so wichtig. Natürlich freue ich mich sehr, dass ich gutes Feedback von Besuchern meiner Ausstellungen oder von meinen Fans und Subscribern in sozialen Medien bekomme; wäre es aber nicht der Fall, würde ich in der Art und Weise, sich zu outen, kaum etwas ändern,- weil ich in erster Linie versuche, mir selbst treu und authentisch zu bleiben.”
www.facebook.com/artbyserafimashamkhalova/


VICTOR NIKOLAEV (geb. 1943 in Moskau), von Kritikern als einer der wichtigsten Vertreter der russischen abstrakten Malerei gefeiert, kann auf eine lange Reihe von Einzelausstellungen in bedeutenden Galerien und Kultureinrichtungen Russlands und Europas zurückblicken, z.B. in der Tretjakow-Gemäldegalerie (Moskau), im Glinka-Museum (Moskau), im Russischen Staatsmuseum (Sankt-Petersburg), in der Galerie Bernhard Vidal (Paris), Friedrich Galerie (Köln), im Frankfurter Hof (Mainz), Art Center Berlin u.v.a. In den letzten Jahren lässt sich Nikolaev insbesondere von der Musik, dem Tanz und der Filmkunst inspirieren, wovon seine regulären Ausstellungen und Performances im Moskauer Staatlichen Zentrum für zeitgenössische Kunst und in Kultureinrichtungen Berlins zeugen.
www.viktornikolaev.de


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 Jutta Römer (JURO-ART)
„KONTRASTE“
Ausstellung: 15. März - 18. April 2017
Vernissage 15.03.2017 - 19:00 Uhr

Einführende Worte spricht der Schauspieler Manfred Eisner. Mit musikalischer Umrahmung durch den Saxofonisten Rolf Römer.

Jutta Römer ist in Berlin geboren. Sie ist ausgebildete Modedesignerin und arbeitete auch als Textdichterin, u.a. für Peggy March, Paul Kuhn, Annie Duparc, Jaques Raymond und den Berliner Kinderchor.

Während sie den Beruf als Modedesignerin ausübte,  nahm ihr Wunsch Malerin zu werden jedoch schon feste Form an.
Erst bemalte sie T-Shirts und Stoffe (Blusen, Kleider), doch schon bald entdeckte sie die Leinwand für sich. Mit ersten Werken trat sie dem Aktionskreis Berliner Künstler bei. Es folgten Ausstellungen in der FBK (Freie Berliner Kunstausstellung) in den Jahren 1981, 1982 und 1995.
Mit ihrem Mann Rolf Römer (Musiker) und Sohn zog sie für 22 Jahre nach Köln. Dort wurde Jutta Römer Mitglied im Kunstverein AdK, im Frauenmuseum Bonn und im Kölner Kunstverein rrh.  Seit 2004 lebt und arbeitet Jutta Römer wieder in Berlin.

Studienreisen in zahlreiche Länder, Unterricht bei bekannten Kölner Malern sowie Seminare an der Bonner Kunstakademie Alanus folgten. 2014 nahm sie an einem Künstleraustausch nach Polen “Plener Malarski“ in Zusammenarbeit mit BBK Bonn teil. Seither hatte Jutta Römer zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

Ihre Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen, öffentlichen Gebäuden und städtischem Besitz im In- und Ausland.

www.juro-art.de
Kontakt: 030 84728909
info@juro-art.de

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Mittwoch 14. Dezember 2016

ART SESSION
mit Vernissage der Doppelausstellung von Etienne Pixa + Werner Lorenz um 19:00 Uhr
+
BLUES & ROCK Session - präsentiert von Chris Lastelle - ab 20:00 Uhr.
Eintritt frei!

Vernissage
Beginn: 19:00 Uhr
Doppelausstellung
Etienne Pixa + Werner Lorenz       
14.12.2016 – 16.01.2017

Werner Lorenz ist ein Kreativer aus Berlin Tempelhof. Seine Arbeiten sind am Objekt orientiert. Die Motive entnimmt er Tageszeitungen und Büchern. Angewandt werden Acrylfarben und Wachsstifte. Für ihn ist wichtig jeden Tag kreativ zu sein.

http://wlorenzkuenstler.wixsite.com/pressbook
https://www.facebook.com/pages/Werner-Lorenz/1378082055773103

Etienne Pixa ist ein deutscher-französischer Künstler. Er malt expressive Bilder, abstrakt oder gegenständlich.

Etienne Pixa sagt über seinen Schaffensprozess:
"Wenn ich male, ist es wie eine Reise, auf der ich den Weg entdecke und keine Ahnung von Dauer und Ziel habe. Ein Bild kann abstrakt anfangen und gegenständlich werden oder umgekehrt. Die Art, die Farben zu legen, ist ein Wechselspiel zwischen konstruktiv und destruktiv, so entsteht ein Bild, das auf verschiedene Arten und Weisen betrachtet werden kann. Die Formen kommen teilweise aus Landschaftseindrücken, ich beobachte gern die Natur und lasse mich von ihr überraschen. Wenn ich Ausschnitte der Natur beobachte, bilden die Farben und Linien abstrakte Kompositionen. Menschen sind mir auch wichtig, ich male gern expressive Portraits und Szenen, die an der Grenze zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit Gefühle darstellen. Während des Malens sind meine Gedanken nicht nur auf eine Idee fixiert, sondern ich lasse sie gern unbeherrscht und frei wandern. Der Beobachter kann sehen, was er will.

Formen tauchen durch Farbflächen und Linien auf, die Schichten und die Transparenz zeigen die Geschichte des Bildes. Wenn ich mit der Komposition zufrieden bin, ist das Bild fertig. Es kann Stunden oder Jahren dauern.

Wichtig ist für mich die spontane und freie Bewegung, in der ich mich in verschiedenen Geschwindigkeiten und Richtungen austoben kann, deswegen male ich gern großformatig, um mehr Spielfläche zu haben.

Ich versuche, dass das Unbewusste sich ausdrückt. Mir ist die Spontaneität wichtig. Oft ist nichts geplant, der Weg ist ein Spiel und das Ziel eine Überraschung.“

http://www.etiennepixa.de/
https://www.facebook.com/etienne.pixa/


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Mittwoch 16. November 2016

Crazy Cool          
Funny Art von Jan Münster

Vernissage: 16.11.2016
16.11.2016 bis 12.12.2016
Beginn: 19:00 Uhr


Getreu seinem Motto „ Kunst strengt nicht an“ stellt Jan Münster vom 16.11. bis 12.12.2016 eine Auswahl seiner Werke zum „Hinschauen und Freude daran haben“ im Art Stalker Berlin aus.

Kräftige, stimmungsvolle Farben dominieren die freche, manchmal ironische und bisweilen erotische Pop-Art des Künstlers aus Bad Schwartau, der in seinen Werken keine naturgetreuen Abbildungen anstrebt, sondern Wirkungen auf unsere Gemüt erzielen möchte.

Jan Münster - www.atelier7-tdf.de

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Mittwoch 13. Januar 2016
Gruppenausstellung MY MASK

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt Frei


Ausstellung "My Mask" bei "ART Stalker - Kunst + Bar + Events"
Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin
vom 13.01.2016, 20:00 Uhr bis 02.03.2016
Vernissage mit Live-Fotoshooting am 13.01.2016, 20:00 Uhr

My Mask - eine kritische Auseinandersetzung mit Schein und Sein - mit öffentlichem Live-Fotoshooting durch die Fotografin Katrin Feifel "My (anti-)glamour mask" zur Vernissage

Die teilnehmenden Künstler waren aufgerufen, das komplexe Spiel von Sein und Schein mittels der Maskerade in dessen Vieldeutigkeit zu thematisieren und zu interpretieren, sei es als Angriff auf bestehende Werte und Hierarchien, als Verteidigung von Körper, Seele und Rückzugsmöglichkeit oder als inszenierte Kritik an sozialen, geschlechts- und rassespezifischen Normen.

Zur Vernissage ist unter dem Motto „My (anti-)glamour mask“ Selbstinszenierung ausdrücklich erwünscht – ob in Glamour und Glitter Outfit oder gänzlich ungeschminkt, alles ist erlaubt. Das Publikum ist aufgerufen, sich in seinen (Charakter-)Masken bei einem Live-Fotoshooting durch die Fotografin Katrin Feifel ablichten zu lassen, wobei Beziehungen zwischen der Maske und der damit verbundenen Rolle sowie der Identität des Trägers verdeutlicht werden sollen.

Exhibition "My Mask" at "ART Stalker - Kunst + Bar + Events"
Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin
13. January 2016, 8 pm until 02. March 2016
Vernissage with live photo shoot: 13. January 2016, 8 pm

My Mask - a critical examination of appearance and reality - with public live photoshoot by photographer Katrin Feifel "My (anti-) glamour mask" at the vernissage

The participating artists were called to interpret the complex interplay between appearance and reality with masquerades in its ambiguity. e.g. as an attack on existing values and hierarchies, as a defense of the body, mind and retreat or as directed criticism of social, gender and race-specific standards.

During the Vernissage self-presentation and masquerade is welcome under the playful intentioned slogan "My (anti-) glamor mask" - whether in glamor and glitter outfit or entirely genuine unflattering, everything is permitted. The audience is invited to be photographed in his (character) masks in a live photo shoot by photographer Katrin Feifel; here, the relationship between the mask and the related role, as well as the identity of the carrier is to be clarified.

 

FATIH ALASALVAROGLU

Ausstellung: 09.12.2015 – 06.01.2016
Vernissage: Mittwoch 09. Dezember 2015


FATIH ALASALVAROGLU
Colors / Roughness / Mood / Lines

mit Auszügen aus dem Projekt „ThreehundredsixtyfiveDaysOfArt“, Gemälden und Zeichnungen des Künstlers

Vernissage: Mittwoch, 9. Dez. 2015 20:00 Uhr - mit 1-Strich-Zeichnung Live-Performance

Fatih Alasalvaroglu fühlt sich nach nahezu 40 Jahren Lebenserfahrung als Deutschtürke, 20 davon in seiner Wahlheimat Berlin, vielseitig berufen: als Schauspieler, Diplom-Kommunikationswirt, Kopf der Marke URBERLIN und last but not least: als Vollzeit-Künstler.

Das Multitalent passt in keine Schublade - außer vielleicht in die der Überraschung.

Ende 2014 drehte Fatih ein erstaunliches Video: hier zeichnet er mit einem Strich und ohne abzusetzen – auch mit Perspektivenwechsel – Unikate mit hohem Wiedererkennungswert:
https://www.facebook.com/fatih.alasalvaroglu/videos/vb.1309994939/10205009958591226/?type=3&theater

2015 startete er sein Facebook Projekt „365 Tage Kunst“, bei dem er jeden Tag ein neues Kunstwerk veröffentlichte. Zur Ausstellung präsentiert Fatih eine Auswahl der bisher entstandenen 353 Werke und weitere Eindrücke seiner vielseitigen und aussagekräftigen Kunst.

Homepage: www.alasalvaroglu.com
365 FB-Projektseite: https://www.facebook.com/threehundredsixtyfivedaysofart


VERNISSAGE

Kā chā talks

Opening / Vernissage 19.Nov. 2015, 8 pm / 20:00 Uhr
mit Live Musik: Viktor + Emma
Ausstellung: 19. Nov. - 21.Nov.2015

Kā chā talks
Sofortbildkamera-Werke von Xulong ZHANG, Qing MIAO,Yue MA, Simen HSU, Qiuru HUANG und Jiqing Yuan

kuratiert von Frau Xiaodong Zhang

Unter den Titel „Kā chā talks“ präsentieren in einer Ausstellung sechs chinesische Sofortbildkamerakünstler eine Auswahl ihrer bedeutendsten Werke erstmals in Berlin. Der Begriff „Kā chā“ ist eine Lautmalerei, das Geräusch des Verschlusses beim Fotografieren. Die Ausstellung wurde spontan von dem weltweit tätigen und renommierten chinesischen Porträtfotografen Zhang Xulong organisiert, der sich der Sofortbild-Fotografie verschrieben hat.

Die Fotokünstler zeigen Werke aufreizender Momentaufnahmen in klassischer chinesischer nachhaltiger Ästhetik. Verpassen Sie nicht die einzigartige Gelegenheit in Berlin zum Beitrag chinesischer Sofortbildkamerakunst im Maßstab 8x10 inches (ca. 20 x 24 cm).

Jeder Gast zur Vernissage erhält als Geschenk ein Sofortbild- Porträt, gefertigt von einem der teilnehmenden Künstler!
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Instant photo works of Xulong ZHANG, Qing MIAO,Yue MA, Simen HSU, Qiuru HUANG and Jiqing Yuan
curated by Xiaodong Zhang
www.pola2024.com

This exhibition presents a selection of significant items from six Chinese instant photographers for the very first time in Berlin, Germany. It is spontaneous organized by renowned Chinese portrait photographer Zhang Xulong who is committed to Instant photography and works on a global scale.

The Chinese photographic artists will offer 8x10 instant photography works with Chinese classic lasting appeal photographs, a unique opportunity in Berlin to express the most exciting moments in Size: 8x10 inches.

Each visitor of the opening receives as a gift an instant photo portrait, taken by one of the participating artists!

VERNISSAGE

CORNELIUS PERINO + GOLO GOTT

Endstation Paradies - 2 Künstler – 2 Positionen

VERNISSAGE: 22. Oktober 2015 - 20 Uhr - Freier Eintritt
FINISSAGE: 18. November 2015 - 20 Uhr - Freier Eintritt
Ausstellung: 22.10 – 18.11.2015

In seiner Malerei urbanisiert Cornelius Perino den Bildraum und gewinnt so den Stadtraum für uns Menschen zurück.

Auf Gobelin und Papier, mit spitzer Nadel als Waffe, durch Ironie und viel Humor enttarnt Golo Gott unsere Ängste und Sehnsüchte.

Beide Künstler gehören zu den letzten Romantikern und positionieren ihr Œuvre zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Hoffnung und Utopie. Sie postulieren in ihren urbanen Bildern und Landschaftsansichten Traumsequenzen, erzeugen eine Poesie voller Leben, Liebe und Leidenschaft

Es öffnen sich ein Raum im Raum – letzte Reservate – geheime Zufluchtsorte - verschollene Paradiese werden wieder sichtbar und rücken in greifbare Nähe.

MANUELA CLARIN + JÜRGEN KLÜNDER

Vernissage, am 01.10.2015 ab 19:00 Uhr, danach ab 20:00 Uhr "Open stage" mit dem Opener Wayne Grajeda - Eintritt frei
Ausstellungsdauer: 01.10.2015 bis 14.10.2015

Manuela Clarin - "Die Odyssee eines Schmetterlings"
und Werke von Jürgen Klünder

Die Münchener Künstlerin Manuela Clarin, die auch Mitbetreiberin des Münchner Galerie Theaters ist, zeigt in der vom 01.-14.10.2015 dauernden Ausstellung unter anderem ihr 2015 entstandenes Werk "Die Odyssee eines Schmetterlings". In diesem neunteiligen Werk, welches stilistisch der naiven Malerei zuzuordnen ist, zeigt die Künstlerin jeweils Stationen einer modernen Odyssee der Neuzeit. Mit den zusätzlich ausgestellten Werken "Endlich, München wacht auf" und "Macht und Phantasie" setzt sich die Künstlerin mit der Problematik asylsuchender Menschen auseinander. Frau Clarin wird zur Vernissage persönlich anwesend sein.

Zeitgleich werden zwei großformatige Werke des Künstlers Jürgen Klünder ausgestellt. Als Gewinner eines weltweit von der UNESCO veranstalteten Wettbewerbs für Kindermalereien griff der Künstler 43 Jahre später zum zweitenmal zum Pinsel, nachdem er sich 25 Jahre zuvor der Zeichnung chinesischer Schriftzeichen gewidmet hatte. Sein nunmehr deutlich formuliertes Programm lautet: "Ich male Kulturlandschaften, die hinterlassenen Spuren mit den darin enthaltenen Kräften verloschener Kulturen und verstorbener Generationen werden künstlerisch mit malerischen Mitteln visualisiert."
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